Diakonisches Werk im Ev. Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten gGmbH
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16.01.2019

Diakonie verabschiedet langjährigen Geschäftsbereichsleiter der Selbstbestimmt Wohnen gGmbH

Bottrop: Am Wochenende verabschiedete die Diakonie seinen langjährigen Geschäftsbereichsleiter der Selbstbestimmt Wohnen gGmbH, Klaus Schmitz, in den wohlverdienten Ruhestand. In seiner 20jährigen Amtszeit hat er den Bereich Selbstbestimmt Wohnen nachhaltig entwickelt. So baute er ab 2003 die Ambulanten Dienste auf, die sich damals um zwölf Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung kümmerten. Heute betreuen die Ambulanten Dienste ca. 260 Menschen in Bottrop und Dorsten in ihren Wohnungen. Ein weiterer Meilenstein seiner Dienstzeit war die Gründung der gemeinsamen Gesellschaft SeLe -Selbstbestimmte Lebensräume gGmbH mit der Diakonischen Stiftung Wittekindshof. Nach dem Hans-Reitze Haus 2014 wurde 2017 das zweite Wohnangebot der SeLe, das Hermann-Schneider-Haus, in Bottrop eröffnet. „Über die letzten 20 Jahre hat sich vieles für Menschen mit Behinderung verbessert. Die Individualität des Einzelnen wird vielmehr berücksichtigt heute“, blickt Klaus Schmitz positiv auf seine Amtszeit zurück. Mit Alexander Escher übernimmt ein Diakonie-Urgestein die Nachfolge. Vor 26 Jahren begann Alexander Escher als Zivildienstleistender im Bodelschwingh-Haus, einem Haus für Männer mit psychischen Erkrankun-gen. Nach seinem Studium als Diplom Pädagoge wechselte er 1996 in das inzwischen gebaute Dorothea Buck Haus. Hier übernahm er 2001 den Aufbau einer Qualitätsmanagementabteilung, die er bis 2014 leitete. Danach wurde er als Projkurist der SeLe gGmbH berufen. Hier war er für die Entwicklung und Leitung der beiden Wohnangebote verantwortlich. „Die interne Nachfolge hat für die Gesellschaften der Selbstbestimmt Wohnen und der SeLe gGmbH viele Vorteile. Herr Escher hat die internen Strukturen über viele Jahre mit geprägt und ist in alle kommunikativen und strukturellen Prozesse der Bereiche, seiner handelnden Personen und des Werkes eingebunden. Das gibt uns ausreichend Zeit den Übergang ohne Reibungsverluste für die Bereiche erfolgreich zu vollziehen“, freut sich Diakoniegeschäftsführer Karl-Heinz Kinne.

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